Geschichte der Bioresonanz

Anfänge der Bioresonanztherapie

Die Bioresonanzverfahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbreiteten Radionik ab. Die entsprechenden Geräte werden über Elektroden mit mindestens zwei Stellen der Haut des/der ProbandIn in Verbindung gebracht. Im einfachsten Falle nimmt der/die ProbandIn zwei bewegliche Elektroden in jeweils eine Hand. Die Bioresonanzgeräte ermitteln bestehende körpereigene Schwingungen, vergleichen diese mit einem festgelegten Sollwert und schicken (in Annahme eines Regelkreismodells) korrigierende Signale wieder an den Körper zurück.

 Bioresonanz heute

Bereits in den 50er Jahren entdeckte der deutsche Arzt Dr. Franz Morell, dass elektromagnetische Schwingungen heilen können.  1977 entwickelte er mit dem Elektroingeneur Erich Rasche das erste Bioresonanzgerät.

Eine wegweisende Weiterentwicklung erfuhr die Bioresonanz durch  Dr. Gerhard Rummel in den neunziger Jahren, der vor allem im Bereich der Allergiebehandlung neue Therapieverfahren entwickelte und Schwingungen in einer digitalen Datenbank erfasste
Weitere wichtige Schritte setzte Knut Henning, der die technische Entwicklung von Bioresonanz-Geräten und Software stetig vorantrieb und neue Qualitätsstandards in diesem Bereich setzte.